• Software Defined Storage (SDS)

    • Software Defined Storage besagt, dass die Speichersoftware nicht durch von der verwendeten Hardware abhängig ist. Die Softwareebene ist von der Hardwareebene getrennt und kann auf jeder branchenüblichen Hardware ausgeführt werden. Software Defined Storage steht je nach verwendeter Implementierungsstrategie als herunterladbare Software oder Appliance-basiertes Modell zur Verfügung und erhöht somit die Flexibilität.

    • Wer nutzt Software Defined Storage (SDS) und warum?

      Mit Software-Defined-Storage (SDS) können Enterprise-IT-Abteilungen ihre Kapazität schrittweise mit mehr Knoten erweitern. Falls also die Anforderungen steigen, kann die Speicherkapazität entsprechend angepasst werden, ohne dass wie bei herkömmlichen Storage-Arrays in weitere Hardware investiert werden muss. Durch SDS sind Unternehmen bei der Anschaffung flexibler und können ihre Speicherkosten deutlich senken.

      Wie funktioniert Software Defined Storage (SDS)?

      Software Defined Storage durchbricht den herkömmlichen Hardware-Lebenszyklus und das herkömmliche Speicher-Appliance-Modell. Durch die Trennung von Software- und Hardwareebene können Kunden Hardware und Software getrennt erwerben. Sie können SDS auf jeder beliebigen Hardware bereitstellen und sind so unabhängig von speziellen Hardwareplattformen. SDS kann auch als Software heruntergeladen werden.

      Die Vorteile von Software Defined Storage (SDS)

      Serverperformance steigern – Höchste Performance und Kapazität mit Schutz der Enterprise-Klasse.

      Bessere Clouds erstellen – Erstellen Sie bessere Clouds und moderne Anwendungen bei 65 % weniger Kosten als in der Public Cloud. Mehr Daten analysieren – Organisationen können mehr Daten als bisher speichern, schützen und analysieren.

      Investitions- und Betriebskosten senken – Verbessern Sie die betriebliche Effizienz und senken Sie die Speicherkosten um bis zu 73 %.

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