2021 – diese Trends bewegen Unternehmen in der Zukunft

Das Jahr 2020 war für uns alle ein schwieriges und herausforderndes Jahr. Aber es war auch ein Jahr, welches Unternehmen viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bot. Lassen Sie uns die Learnings aus 2020 mitnehmen und schon einen Blick auf die Trends der Zukunft werfen.

Als Dell Technologies möchten wir uns bei unseren Kunden bedanken, dass sie uns das Vertrauen und die Möglichkeit gegeben haben, die Zusammenarbeit zu intensivieren.

Gemeinsam konnten wir 2020 Neues voranbringen und viele Unternehmen beim Auf- und Ausbau Ihrer IT-Infrastruktur und ihrer Umstellung auf Remote Work und mehr begleiten. So wurde der ein weiterer Schritt in eine erfolgreiche, digitale Zukunft gemacht.

Digitale Transformation – Status Quo

Der Dell Technologies Digital Transformation Index 2020 zeigt, dass 80 Prozent der Unternehmen ihre transformativen Digitalisierungsprogramme intensiviert haben. Denselben Daten können wir entnehmen, dass 25 Prozent mehr Unternehmen als 2016 in ihrem Digitalisierungsgrad als „Fortgeschritten“ eingestuft werden können.

Hybride Cloud für mehr Geschwindigkeit am Edge. Eine hybride Cloud-Infrastruktur ermöglicht die Balance zwischen dezentraler Bündelung und Service vor Ort. Mit Dell Technologies gibt es das aus einer Hand, damit Unternehmen flexibel Skalieren können, so wie sie es gerade benötigen.

Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur das Nutzererlebnis in den Unternehmen gepusht, sondern auch auf Kundenseite neue digitale Erlebnisse generiert. So haben mehr Unternehmen denn je ihre analogen Prozesse digitalisiert und beispielsweise erstmalig einen Online-Shop aufgebaut. Das wird sich mittel- und langfristig auszahlen!

Mit Blick auf 2021 bedeutet dies, dass die Bereiche Cybersicherheit, 5G-Infrastruktur, digitale Experiences und Datenmanagement ein neues Hoch erreichen werden.

Stefan Trondl – Mit einem positiven Blick in die Zukunft

Beim virtuellen Dell Technologies Forum am 24.11.2020 sagte Stefan Trondl, General Manager bei Dell Technologies Austria, dass sich 2020 viel Unsicherheit breit gemacht habe, dass er und sein Team aber gleichzeitig an eine optimistische digitale Zukunft glauben. In der Zukunft steht Technologie vermehrt an der Spitze und im Zentrum der Business-Überlegungen. Das bestätigt auch der Digital Transformation Index 2020: Unternehmen investieren in Technologien, die Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit bieten, um Wachstum und Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

Stefan Trondl, General Manager bei Dell Technologies Austria, Dell, Photo by © MARKO’s PHOTOGRAPHY

John Roese – Hybrides Arbeiten nach 2020

John Roese, Global CTO Products und Operations bei Dell Technologies, stellte während des Dell Technologies Forum fest, dass 2020 das Bewusstsein dafür geschaffen habe, dass wir nicht mehr zum früheren Stand der Dinge zurückkehren werden.

Nach einer Schätzung werden 60 Prozent der Dell Technologies Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weltweit weiterhin Remote arbeiten bzw. in einem hybriden Modell. Home-Office wird um mindestens ein Fünftel in allen Branchen und Unternehmen zunehmen. Aus Organisationsperspektive bedeutet das, dass hier riesige Datenmengen bewegt werden müssen. Unternehmen sollten daher weiterhin ihre Infrastruktur auf- und ausbauen, um diesem Trend gewachsen zu sein.

Michael Dell – Ökonomische Resilienz will gelernt sein

Michael Dell, CEO und Chairman bei Dell Technologies, hob im November hervor, dass sich, mit Blick auf die Resilienz der globalen Ökonomien und das menschliche Durchhaltevermögen, 2021 auszahlen werde. Technologie war noch nie so stark im Mittelpunkt wie jetzt – Dell Technologies stellt in dieser schwierigen Zeit einen verlässlichen Partner für viele Unternehmen dar, damit die digitale Transformation beschleunigt werden kann.

Das sind die Top 6 Technologie-Trends für 2021

1. Hybride Clouds unterstützen die hybride Workforce. Unternehmen werden verstärkt in hybride Cloud-Modelle investieren, die sich über Public-, Private- und Edge-Clouds erstrecken. Diese Modelle ermöglichen es ihnen, ihre IT überall schnell zu skalieren und unkompliziert zu verwalten. Die Cloud verändert zudem die Erwartungen der Unternehmen an die IT generell. Sie möchten diese überall genauso unkompliziert nutzen können, wie sie das von den Services aus der Public Cloud her kennen: mit wenigen Klicks bestellbar und skalierbar, mit mehr Optionen und weniger Komplexität. Deshalb werden sie IT verstärkt „as a Service“ in Anspruch nehmen. Dieses Verbrauchsmodell eröffnet ihnen eine leichtere und schnellere Auswahl und lässt sie flexibler auf aktuelle und künftige Anforderungen reagieren. Mehr über hybride Clouds erfahren Sie hier.

2. Die Chancen des Edge-Computing rücken in den Fokus. Die Zunahme von Remote-Arbeit und Distanzlernen führt zu hochgradig verteilten Workloads, die in Echtzeit an der Edge verwaltet und analysiert werden müssen. Die Investitionen in verteilte IT-Infrastrukturen werden deshalb weiter steigen. Datengetriebene Anwendungen wie E-Commerce und Geschäftsanwendungen verstärken diesen Trend. Vernetzte und intelligente Sensoren werden zahlreichen Branchen neue Möglichkeiten bieten und wertvolle Erkenntnisse liefern: vom Gesundheitswesen über das Bildungswesen bis hin zur Öl- und Gasindustrie. Mehr über das dezentrale Edge Computing erfahren Sie hier.

Edge Lösungen werden 2021 noch eine größere Rolle spielen – wir unterstützen Sie dabei!

3. Edge-Computing erhöht den Druck auf die Telekommunikations-Anbieter beim 5G-Ausbau. Die Mobilfunkbetreiber werden in moderne IT investieren, die ihre Netzwerkarchitekturen „cloudifiziert“. Damit werden sie eine weitreichende Konnektivität und eine dezentrale Datenverarbeitung an der Edge ermöglichen. Der Wandel dorthin hat bereits begonnen. Die Mobilfunkanbieter bewegen sich zunehmend weg von geschlossenen und proprietären hin zu offenen, standardisierten und Software-definierten Netzwerkarchitekturen. Die Grundlage dafür bildet der neue Mobilfunkstandard 5G, wodurch der Druck zum 5G-Ausbau steigt. Zudem wird es verstärkt zu Kooperationen zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor kommen, um auch bislang unterversorgten ländlichen Regionen einen Breitbandzugang zu ermöglichen.

4. Intelligente PCs passen sich an neue Bedingungen an. Die Mitarbeiter haben sich erfolgreich an die neue hybride Arbeitswelt angepasst. Dasselbe erwarten sie auch von ihren Endgeräten. Deshalb werden sie künftig Devices nutzen, die durch eine Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Cloud und verbesserter Konnektivität die User Experience optimieren. Die KI sorgt dafür, dass sich die PCs naht- und reibungslos an die individuellen Nutzerpräferenzen anpassen. Mit ihrer Hilfe versteht ein Device beispielsweise, unter welchen Umständen ein Nutzer in einer Video-Konferenz sichtbar sein möchte und unter welchen nicht. Zudem schalten solche intelligenten Endgeräte automatisch auf 5G um, sobald das vorhandene WLAN zu schwach ist, und sorgen mit neuen und optimierten Apps und Services für eine noch bessere Kollaboration. Dank innovativer Technologie die Produktivität von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen steigert wird ein „Work and Learn from Anywhere“ möglich. Mehr dazu hier.

5. Technologie ermöglicht eine gesamtgesellschaftliche Transformation. In einer Zeit, in der die Menschen immer getrennter voneinander leben, arbeiten und lernen, wird Technologie ihnen ein Gefühl der Verbundenheit vermitteln. Virtuelle Meeting- und Collaboration-Räume ermöglichen es ihnen, am Alltag ihrer Kollegen teilzuhaben, und unterstützen eine flexiblere Work-Life-Balance. Aber auch die Mensch-Maschine-Beziehung wird sich verändern. So wird Künstliche Intelligenz die Menschen künftig nicht mehr nur bei repetitiven Aufgaben entlasten, sondern auch immer mehr komplexe Denkaufgaben übernehmen. Die Menschen können sich dadurch auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren – Innovationen, sinnerfüllte Tätigkeiten und eine noch engere Zusammenarbeit. Durch Technologie wird Arbeit nicht länger ein Ort sein, sondern sich in erster Linie an Ergebnissen orientieren. Auch wird sie die Art und Weise, wie die Menschen medizinische Versorgung erhalten, ihre Schüler ausbilden, ihre Beziehungen zu Freunden pflegen und ihre Lebensentwürfe verwirklichen, nachhaltig verändern.

6. Last but not Least ist das Thema Nachhaltigkeit wichtiger denn je. Vielerorts auf der Welt sind Situationen in Schieflage geraten, da zu wenig Nachhaltig agiert wurde. Um globale Herausforderungen zu meistern, werden Unternehmen mit gutem Beispiel und messbaren Metriken  voran gehen, um für die Gesundheits-, Sicherheits-, Umwelt – und Nachhaltigkeitsbedürfnisse unserer Gesellschaft zu sorgen.

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